Finanznews
HALVERS WOCHE

15. April 2026
Veränderte Zeiten erfordern auch Veränderungen im Anlagevermögen
Die Welt befindet sich im Wandel. Geopolitisch wird die Dominanz des Westens durch Schwellenländer zunehmend in Frage gestellt. Hinzu kommen Strukturbrüche in der Marktwirtschaft, die staatswirtschaftlichem Populismus immer mehr Platz einräumen.
HALVERS WOCHE

18. März 2026
Heutzutage muss man bei Notenbanken zwischen den Zeilen lesen
In der Theorie sind Geldpolitiker die Gralshüter der Preisstabilität. Früher hat die Deutsche Bundesbank dieses Ziel auch praktisch sehr konsequent verfolgt. Hört man auf ihre aktuellen Äußerungen, scheinen die Notenbanken die Fahne der Stabilitätsmoral weiterhin hochzuhalten.
HALVERS WOCHE

11. März 2026
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr…
...als dass ein Schiff Öl durch die Meerenge von Hormus transportiert. Die Folge sind volatile Preissteigerungen bei Energierohstoffen mit allen verunsichernden Folgen für Inflation, Wirtschaftswachstum und Finanzmärkte. Aber ist das Nadelöhr von Hormus wirklich so nadelöhr-haft?
HALVERS WOCHE

3. März 2026
Wie ist der Krieg im Nahen Osten für die (Finanz-)Welt einzuschätzen?
Das früher so stabile Leitplankensystem hat die Welt längst verloren. Und jetzt sorgt der US-israelische Angriff auf den Iran für weitere konjunkturelle und Börsenverunsicherung. Dennoch, trotz aktuellem Verdruss sind ebenso die langfristig positiven Folgen zu berücksichtigen, wenn eine der krisenträchtigsten Regionen der Welt hoffentlich bald zur Ruhe kommt.
HALVERS WOCHE

24. Februar 2026
Wie dramatisch ist die neue US-Zolldiskussion wirklich?
Nach dem Urteil des Obersten US-Gerichtshofs gegen den Einsatz reziproker Zölle verkündet US-Präsident Trump umgehend globale Zölle i.H.v. 15 Prozent auf Basis der Section 122 des Trade Acts von 1974. Das Thema Gesichtswahrung lässt ihm keine andere Wahl.
HALVERS WOCHE

10. Februar 2026
Too big in Japan?
Mit der gewonnenen Super-Mehrheit im Parlament kann die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi durchregieren. So lassen sich auch radikale Wirtschaftsreformen in einem immer noch überregulierten Land und massive Konjunkturmaßnahmen durchführen. Diese sind allerdings nur mit einer noch dramatischeren Neuverschuldung möglich. Licht und Schatten liegen hier also nah beieinander.
HALVERS WOCHE

15. April 2026
Veränderte Zeiten erfordern auch Veränderungen im Anlagevermögen
Die Welt befindet sich im Wandel. Geopolitisch wird die Dominanz des Westens durch Schwellenländer zunehmend in Frage gestellt. Hinzu kommen Strukturbrüche in der Marktwirtschaft, die staatswirtschaftlichem Populismus immer mehr Platz einräumen.
HALVERS WOCHE

18. März 2026
Heutzutage muss man bei Notenbanken zwischen den Zeilen lesen
In der Theorie sind Geldpolitiker die Gralshüter der Preisstabilität. Früher hat die Deutsche Bundesbank dieses Ziel auch praktisch sehr konsequent verfolgt. Hört man auf ihre aktuellen Äußerungen, scheinen die Notenbanken die Fahne der Stabilitätsmoral weiterhin hochzuhalten.
HALVERS WOCHE

11. März 2026
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr…
...als dass ein Schiff Öl durch die Meerenge von Hormus transportiert. Die Folge sind volatile Preissteigerungen bei Energierohstoffen mit allen verunsichernden Folgen für Inflation, Wirtschaftswachstum und Finanzmärkte. Aber ist das Nadelöhr von Hormus wirklich so nadelöhr-haft?
HALVERS WOCHE

3. März 2026
Wie ist der Krieg im Nahen Osten für die (Finanz-)Welt einzuschätzen?
Das früher so stabile Leitplankensystem hat die Welt längst verloren. Und jetzt sorgt der US-israelische Angriff auf den Iran für weitere konjunkturelle und Börsenverunsicherung. Dennoch, trotz aktuellem Verdruss sind ebenso die langfristig positiven Folgen zu berücksichtigen, wenn eine der krisenträchtigsten Regionen der Welt hoffentlich bald zur Ruhe kommt.
HALVERS WOCHE

24. Februar 2026
Wie dramatisch ist die neue US-Zolldiskussion wirklich?
Nach dem Urteil des Obersten US-Gerichtshofs gegen den Einsatz reziproker Zölle verkündet US-Präsident Trump umgehend globale Zölle i.H.v. 15 Prozent auf Basis der Section 122 des Trade Acts von 1974. Das Thema Gesichtswahrung lässt ihm keine andere Wahl.
HALVERS WOCHE

10. Februar 2026
Too big in Japan?
Mit der gewonnenen Super-Mehrheit im Parlament kann die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi durchregieren. So lassen sich auch radikale Wirtschaftsreformen in einem immer noch überregulierten Land und massive Konjunkturmaßnahmen durchführen. Diese sind allerdings nur mit einer noch dramatischeren Neuverschuldung möglich. Licht und Schatten liegen hier also nah beieinander.





