Finanznews
HALVERS WOCHE

15. Oktober 2025
Jahresendrallye, Konsolidierung, Crash?
Die Aktienmärkte gelten als überhitzt, vor allem High-Tech. Viele warten auf die überfällige Korrektur, einige prophezeien den Crash. Da kommen die neuen Handelsscharmützel zwischen den USA und China offenbar wie gerufen, um den gewünschten Druckablass auszulösen. Sind wir jetzt im Risk off-Modus?
HALVERS WOCHE

7. Oktober 2025
Gold und Silber als „strahlende“ Gesichter der Krisen
Gold glänzt so stark, dass Anleger eine besonders dunkle Sonnenbrille benötigen. Silber leuchtet sogar noch heller. Und grundsätzlich sorgt das geopolitische und makroökonomische Umfeld bei beiden Metallen längerfristig für noch mehr Lux.
HALVERS WOCHE

30. September 2025
Aktienmärkte und die “Wall of Worry”
Aktien laufen in diesem Jahr wie geschnitten Brot. Das ist erstaunlich, da in unserer (Finanz-)Welt nicht eitel Sonnenschein herrscht. An den Börsen haben wir es mit einer "Wall of Worry" zu tun: Aktionäre lassen schlechte Nachrichten und Risiken hinter sich, da für sie die Chancen überwiegen. Haben sie Recht?
HALVERS WOCHE

16. September 2025
Unsere politischen Ärzte diagnostizieren fabelhaft, aber therapieren mangelhaft
Ist unsereins krank gehen wir zum Arzt und erhalten anschließend die Diagnose. Danach erfolgt die Therapie, um zu heilen. Auch in der Politik mangelt es nicht an Diagnosen. Seit über 20 Jahren wird die Krankheit des deutschen Wirtschaftsstandorts festgestellt. Doch folgte auf den Befund bislang keine durchgreifende Therapie. Damit wird der Gesundheitszustand Deutschlands immer schlechter.
HALVERS WOCHE

9. September 2025
Drohen vom Zinsmarkt Gefahren für die Aktienmärkte?
Fast 40 Jahre lang, bis Sommer 2020 befanden sich vor allem US-Staatsanleihen im größten Bullenmarkt der Finanzgeschichte. Mit der abnehmenden Konkurrenzfähigkeit der Renditen aus dem Zinsbereich erlebten auch Aktien eine fantastisch lange Rallye. Doch längst ist aus dem Renten-Bullen- ein harter Bärenmarkt geworden. Und Besserung ist aufgrund der Marktbedingungen nicht in Sicht.
HALVERS WOCHE

4. September 2025
Frankreichs Instabilität heute könnte Deutschlands Instabilität morgen sein
Die Griechenland-Krise war der Höhepunkt der Euro-Schuldenkrise. Damals bedrohte selbst das „kleine“ Hellas die Stabilität der gesamten Eurozone. Wie viel Gefahr muss da erst vom großen überschuldeten Frankreich ausgehen, das Euro-systemrelevant ist? Übrigens muss Deutschland aufpassen, nicht Frankreich 2.0 zu werden.
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15. Oktober 2025
Jahresendrallye, Konsolidierung, Crash?
Die Aktienmärkte gelten als überhitzt, vor allem High-Tech. Viele warten auf die überfällige Korrektur, einige prophezeien den Crash. Da kommen die neuen Handelsscharmützel zwischen den USA und China offenbar wie gerufen, um den gewünschten Druckablass auszulösen. Sind wir jetzt im Risk off-Modus?
HALVERS WOCHE

7. Oktober 2025
Gold und Silber als „strahlende“ Gesichter der Krisen
Gold glänzt so stark, dass Anleger eine besonders dunkle Sonnenbrille benötigen. Silber leuchtet sogar noch heller. Und grundsätzlich sorgt das geopolitische und makroökonomische Umfeld bei beiden Metallen längerfristig für noch mehr Lux.
HALVERS WOCHE

30. September 2025
Aktienmärkte und die “Wall of Worry”
Aktien laufen in diesem Jahr wie geschnitten Brot. Das ist erstaunlich, da in unserer (Finanz-)Welt nicht eitel Sonnenschein herrscht. An den Börsen haben wir es mit einer "Wall of Worry" zu tun: Aktionäre lassen schlechte Nachrichten und Risiken hinter sich, da für sie die Chancen überwiegen. Haben sie Recht?
HALVERS WOCHE

16. September 2025
Unsere politischen Ärzte diagnostizieren fabelhaft, aber therapieren mangelhaft
Ist unsereins krank gehen wir zum Arzt und erhalten anschließend die Diagnose. Danach erfolgt die Therapie, um zu heilen. Auch in der Politik mangelt es nicht an Diagnosen. Seit über 20 Jahren wird die Krankheit des deutschen Wirtschaftsstandorts festgestellt. Doch folgte auf den Befund bislang keine durchgreifende Therapie. Damit wird der Gesundheitszustand Deutschlands immer schlechter.
HALVERS WOCHE

9. September 2025
Drohen vom Zinsmarkt Gefahren für die Aktienmärkte?
Fast 40 Jahre lang, bis Sommer 2020 befanden sich vor allem US-Staatsanleihen im größten Bullenmarkt der Finanzgeschichte. Mit der abnehmenden Konkurrenzfähigkeit der Renditen aus dem Zinsbereich erlebten auch Aktien eine fantastisch lange Rallye. Doch längst ist aus dem Renten-Bullen- ein harter Bärenmarkt geworden. Und Besserung ist aufgrund der Marktbedingungen nicht in Sicht.
HALVERS WOCHE

4. September 2025
Frankreichs Instabilität heute könnte Deutschlands Instabilität morgen sein
Die Griechenland-Krise war der Höhepunkt der Euro-Schuldenkrise. Damals bedrohte selbst das „kleine“ Hellas die Stabilität der gesamten Eurozone. Wie viel Gefahr muss da erst vom großen überschuldeten Frankreich ausgehen, das Euro-systemrelevant ist? Übrigens muss Deutschland aufpassen, nicht Frankreich 2.0 zu werden.





